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ChatGPT Work macht aus dem Chat einen ausführenden Arbeitsagenten
OpenAI führt ChatGPT Work ein. Der Agent kann über Apps und Dateien hinweg recherchieren, analysieren und fertige Arbeitsergebnisse erstellen – auch über längere Zeit.
OpenAI hat am 9. Juli ChatGPT Work vorgestellt. Der Agent kann Informationen über verbundene Apps und Dateien hinweg sammeln, komplexe Aufgaben zerlegen und fertige Dokumente, Tabellen, Präsentationen, Berichte oder Web-Anwendungen erstellen.
Work kann außerdem über längere Zeit an Aufgaben bleiben. Nutzer können Fortschritt verfolgen, Rückfragen beantworten, die Richtung ändern und wichtige Aktionen freigeben.
Damit wird die Produktentwicklung hinter ChatGPT eindeutig: vom Gespräch zur delegierten Arbeit.
Für Unternehmen bedeutet das, dass bestehende Prozesse zunehmend direkt von Basismodell-Anbietern adressiert werden. Wer dabei die Kontrolle behalten will, braucht klare Prozessdefinitionen, Systemrechte und menschliche Freigabepunkte, die nicht an ein einzelnes Modell gebunden sind.
Quellen
Transparenz: Themenauswahl, Ideen und inhaltliche Vorgaben stammen von Christian Hohlfeld. Recherche und Formulierung wurden nach diesen Vorgaben mit ChatGPT und Grok unterstützt. Redaktionell geprüft und verantwortlich: Christian Hohlfeld.