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Gebäudemodernisierung: Wohnungswirtschaft fordert planbare Prozesse und Investitionssicherheit
Der GdW fordert beim Gebäudemodernisierungsgesetz praxistaugliche Regeln, Quartierslösungen und verlässliche Investitionsbedingungen. Digitalisierung muss hier reale Umsetzungsprozesse tragen.
Der GdW hat am 11. Mai Nachbesserungen am Gebäudemodernisierungsgesetz gefordert. Im Zentrum stehen Investitionssicherheit, wirtschaftliche Umsetzbarkeit, Quartierslösungen und ein praxistauglicher CO₂-Pfad.
Für die Digitalisierung der Wohnungswirtschaft ist das unmittelbar relevant. Regulatorische Anforderungen wirken nicht abstrakt, sondern landen in konkreten Abläufen: Bestand bewerten, Maßnahmen planen, Finanzierung prüfen, Mietende informieren, Dienstleister koordinieren und Nachweise führen.
Je komplexer diese Regeln werden, desto wichtiger sind durchgängige Prozessdaten statt einzelner Excel-Dateien und Insellösungen. Nur dann lassen sich Varianten vergleichen, Entscheidungen dokumentieren und Änderungen in größere Bestände skalieren.
Die Modernisierung des Gebäudebestands ist deshalb auch ein Prozess- und Datenproblem.
Quellen
Transparenz: Themenauswahl, Ideen und inhaltliche Vorgaben stammen von Christian Hohlfeld. Recherche und Formulierung wurden nach diesen Vorgaben mit ChatGPT und Grok unterstützt. Redaktionell geprüft und verantwortlich: Christian Hohlfeld.