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Baugenehmigungen drehen 2025 erstmals seit vier Jahren nach oben
2025 wurden 238.500 Wohnungen genehmigt, 10,8 Prozent mehr als 2024. Der Anstieg folgt allerdings auf den niedrigsten Genehmigungsstand seit 2010.
Baugenehmigungen drehen 2025 erstmals seit vier Jahren nach oben
2025 wurden 238.500 Wohnungen genehmigt, 10,8 Prozent mehr als 2024. Der Anstieg folgt allerdings auf den niedrigsten Genehmigungsstand seit 2010.
Die Zahl der genehmigten Wohnungen ist 2025 erstmals seit 2021 wieder gestiegen. Destatis meldet 238.500 genehmigte Wohnungen, 10,8 Prozent beziehungsweise 23.200 mehr als 2024.
Die Erholung kommt allerdings von einem sehr niedrigen Ausgangsniveau: 2024 war die Zahl der Genehmigungen auf den niedrigsten Stand seit 2010 gefallen.
Genehmigung ist ein Frühindikator, kein Bauoutput
Für Wohnungsunternehmen ist der Richtungswechsel relevant, sollte aber nicht mit einer bereits eingetretenen Neubau-Erholung gleichgesetzt werden.
Zwischen Genehmigung und Fertigstellung liegen Finanzierung, Vergabe, Bau und mögliche Verzögerungen. Genau deshalb müssen Genehmigungsdaten mit Bauüberhang und Fertigstellungen zusammen gelesen werden.
Mehrfamilienhäuser besonders relevant
Destatis meldete Zuwächse bei Ein- und Mehrfamilienhäusern. Für die Wohnungswirtschaft ist insbesondere die Entwicklung der Mehrfamilienhäuser wichtig, weil dort ein großer Teil des professionell bewirtschafteten Mietwohnungsbestands entsteht.
Ein sinnvoller Marktmonitor zeigt deshalb nicht nur die Gesamtzahl, sondern Wohnungszahl nach Gebäudeart und Region.
2025 wurden 238.500 Wohnungen genehmigt, 10,8 Prozent mehr als 2024. Der Anstieg folgt allerdings auf den niedrigsten Genehmigungsstand seit 2010.
Die Zahl der genehmigten Wohnungen ist 2025 erstmals seit 2021 wieder gestiegen. Destatis meldet 238.500 genehmigte Wohnungen, 10,8 Prozent beziehungsweise 23.200 mehr als 2024.
Welche Bestands-, Neubau- oder Sanierungsentscheidung wird dadurch konkret beeinflusst?
Die Zahl der genehmigten Wohnungen ist 2025 erstmals seit 2021 wieder gestiegen. Destatis meldet 238.500 genehmigte Wohnungen, 10,8 Prozent beziehungsweise 23.200 mehr als 2024.
Die Erholung kommt allerdings von einem sehr niedrigen Ausgangsniveau: 2024 war die Zahl der Genehmigungen auf den niedrigsten Stand seit 2010 gefallen.
Genehmigung ist ein Frühindikator, kein Bauoutput
Für Wohnungsunternehmen ist der Richtungswechsel relevant, sollte aber nicht mit einer bereits eingetretenen Neubau-Erholung gleichgesetzt werden.
Zwischen Genehmigung und Fertigstellung liegen Finanzierung, Vergabe, Bau und mögliche Verzögerungen. Genau deshalb müssen Genehmigungsdaten mit Bauüberhang und Fertigstellungen zusammen gelesen werden.
Mehrfamilienhäuser besonders relevant
Destatis meldete Zuwächse bei Ein- und Mehrfamilienhäusern. Für die Wohnungswirtschaft ist insbesondere die Entwicklung der Mehrfamilienhäuser wichtig, weil dort ein großer Teil des professionell bewirtschafteten Mietwohnungsbestands entsteht.
Ein sinnvoller Marktmonitor zeigt deshalb nicht nur die Gesamtzahl, sondern Wohnungszahl nach Gebäudeart und Region.
Quellen
Transparenz: Konzept, Auswahlkriterien und inhaltliche Vorgaben stammen von Christian Hohlfeld. Recherche und Formulierung wurden nach diesen Vorgaben mit KI-Werkzeugen unterstützt. Redaktionell geprüft und verantwortlich: Christian Hohlfeld.