Regeln, Marktbewegungen und Vertriebsfragen für Immobilienmakler – mit Fokus auf Deutschland, EU und Spanien und auf konkrete Folgen im Tagesgeschäft.
Seit 27. September gelten strengere EU-Verbraucherregeln gegen Greenwashing. Generische Aussagen wie „umweltfreundlich“ oder „klimafreundlich“ brauchen belastbare Grundlage – relevant auch für verbrauchergerichtete Immobilienwerbung.
Vollständigen Artikel lesen →Wohnimmobilien verteuerten sich im zweiten Quartal 2026 bundesweit nur leicht. Hinter dem Durchschnitt laufen Wohnungen, Häuser und Regionen aber auseinander – entscheidend für Bewertung und Vermarktung.
Vollständigen Artikel lesen →Katalonien verlangt für dort niedergelassene Immobilienmakler grundsätzlich die Eintragung in ein öffentliches Register. Dazu gehören Qualifikations-, Versicherungs- und Sicherungsanforderungen.
Vollständigen Artikel lesen →Die Comunidad de Madrid führt ein freiwilliges Maklerregister. Wer sich eintragen lässt, muss unter anderem Qualifikation, finanzielle Garantie und Berufshaftpflicht nachweisen.
Vollständigen Artikel lesen →Die §§ 656c und 656d BGB setzen klare Grenzen für die Verteilung von Maklerkosten beim Kauf von Wohnungen und Einfamilienhäusern. Abrechnung und Nachweis sollten deshalb direkt im Vorgang abgebildet werden.
Vollständigen Artikel lesen →Für Maklerverträge über den Nachweis oder die Vermittlung eines Kaufs von Wohnung oder Einfamilienhaus verlangt § 656a BGB Textform. Mündliche Absprachen gehören deshalb nicht in den Kernprozess.
Vollständigen Artikel lesen →§ 87 des Gebäudemodernisierungsgesetzes verpflichtet auch Makler zu konkreten Energieangaben in kommerziellen Immobilienanzeigen, wenn bei Veröffentlichung bereits ein Energieausweis vorliegt. Ein einfacher Listing-Check verhindert vermeidbare Fehler.
Vollständigen Artikel lesen →Die EZB hat ihre drei Leitzinsen um 25 Basispunkte angehoben. Für Makler ist das kein automatischer Bauzins-Aufschlag, aber ein klares Signal, Finanzierungsannahmen bei Kaufinteressenten zu aktualisieren.
Vollständigen Artikel lesen →Bei den Hypothekenanfragen nicht in Spanien ansässiger Käufer im Idealista-Broker lagen Deutsche im zweiten Quartal 2026 mit 15,6 Prozent vorn. Die Nachfrage konzentriert sich stark auf Mittelmeerküste und Inseln.
Vollständigen Artikel lesen →Im zweiten Quartal 2026 steigen Spaniens Wohnimmobilienpreise stark, während die registrierten Verkäufe zum Vorquartal sinken. Für Makler ist das ein wichtiges Signal: Preisindex und Marktliquidität dürfen nicht verwechselt werden.
Vollständigen Artikel lesen →Die Bundesbank führt Kreditstandards und Margen für Wohnungsbaukredite als eigenen Marktindikator. Für Makler erklärt das, warum gleiche Zinsen nicht für jeden Käufer gleiche Finanzierungschancen bedeuten.
Vollständigen Artikel lesen →Die Bundesbank aktualisiert ihr Kaufpreis-Jahresmietverhältnis für Eigentumswohnungen. Für Makler ist die Kennzahl ein nützlicher Gegencheck, wenn Kaufpreise schneller laufen als erzielbare Mieten.
Vollständigen Artikel lesen →Die Bundesbank führt die Anzahl der Transaktionen von Eigentumswohnungen als eigenen Wohnimmobilien-Indikator. Für Makler ist das ein wichtiger Liquiditätsmaßstab neben Preisindizes.
Vollständigen Artikel lesen →Die EU-Geldwäscheverordnung erfasst Immobilienmakler als Verpflichtete; AMLA konkretisiert parallel die künftige laufende Überwachung von Geschäftsbeziehungen. Für Makler lohnt sich jetzt ein sauberer, fallbezogener KYC-Prozess.
Vollständigen Artikel lesen →Idealista misst in Alicante, auf den Balearen, in Málaga und Santa Cruz de Tenerife besonders hohe ausländische Kaufnachfrage. Für Makler spricht das für lokales statt nationales Zielgruppenmarketing.
Vollständigen Artikel lesen →Im zweiten Quartal 2026 gingen Spaniens Wohnungsverkäufe insgesamt zurück, während die ausländische Nachfrage laut Registradores prozentual und absolut zunahm. Für Makler wird die Käuferherkunft damit noch wichtiger.
Vollständigen Artikel lesen →Die spanische Regierung hat im Juli 2026 den Vorentwurf für ein neues Geldwäschegesetz auf den Weg gebracht. Für Immobilienunternehmen ist wichtig: Der Text ist noch kein geltendes Recht, zeigt aber die Richtung der EU-Umsetzung.
Vollständigen Artikel lesen →Die neue sektorspezifische Risikoanalyse des Bundes nennt Share Deals, Scheinunternehmen und Durchlaufgesellschaften als relevante Geldwäscherisiken. Für Makler steigt damit die Bedeutung transparenter Eigentümer- und Beteiligungsstrukturen.
Vollständigen Artikel lesen →Die Preise für den Neubau konventioneller Wohngebäude lagen im Mai 2026 fünf Prozent über dem Vorjahr. Für Neubauvermarktung und Projektvertrieb werden veraltete Kalkulationen damit schnell problematisch.
Vollständigen Artikel lesen →Deutschlands Wohnimmobilienpreise lagen im ersten Quartal 2026 im Schnitt 1,4 Prozent über dem Vorjahr. Für Makler ist wichtiger, wie stark Wohnungstyp und Region auseinanderlaufen.
Vollständigen Artikel lesen →Die amtlichen Gutachterausschüsse melden für 2025 rund 872.000 Immobilienkaufverträge, acht Prozent mehr als 2024. Der Geldumsatz stieg um 13 Prozent auf 278 Milliarden Euro.
Vollständigen Artikel lesen →Eine Auswertung des spanischen Notariats zeigt: Zwischen 2020 und 2025 entfielen 11,8 Prozent der Immobilienkredite auf ausländische Kreditnehmer. Auf den Balearen ist ihr Gewicht besonders hoch.
Vollständigen Artikel lesen →Die Balearen regeln 2026 ein freiwilliges offizielles Maklerregister mit Qualifikations-, Versicherungs- und Werbevorgaben. Katalonien kennt dagegen ein verpflichtendes Register. Wer in Spanien vermittelt, braucht eine regionale Compliance-Matrix.
Vollständigen Artikel lesen →Spaniens Tribunal Supremo hat zentrale Vorschriften des nationalen Verfahrens für die Kurzzeitvermietungs-Registrierung aufgehoben. Für Makler und Eigentümer heißt das nicht Regelfreiheit, sondern: nationale, regionale und lokale Ebene neu sauber trennen.
Vollständigen Artikel lesen →2025 wurden in Spanien 39.485 Wohnhypotheken für ausländische Kreditnehmer registriert, 20,7 Prozent mehr als 2024. Das ist der höchste Wert der verfügbaren Registradores-Zeitreihe.
Vollständigen Artikel lesen →2025 wurden in Spanien rund 97.500 Wohnungskäufe durch Ausländer registriert. Besonders hoch war ihr Anteil auf den Balearen, in Valencia, auf den Kanaren und in mehreren Küstenprovinzen.
Vollständigen Artikel lesen →Andalusiens neues Wohnungsgesetz sieht ein verpflichtendes Register für Immobilienmakler im Wohnsegment vor. Qualifikation, Versicherung und finanzielle Sicherheiten werden damit zu zentralen Voraussetzungen.
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