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ImmoScout24: Kaufnachfrage in Metropolen um neun Prozent gesunken
ImmoScout24 meldet weniger Kaufanfragen bei leicht steigenden Angebotspreisen; die Mietnachfrage entwickelt sich gegenläufig.
ImmoScout24: Kaufnachfrage in Metropolen um neun Prozent gesunken
ImmoScout24 meldet weniger Kaufanfragen bei leicht steigenden Angebotspreisen; die Mietnachfrage entwickelt sich gegenläufig.
Weniger Kaufinteressenten trotz stabiler Angebote
ImmoScout24 meldete am 2. Oktober für das dritte Quartal 2026 in acht deutschen Metropolen neun Prozent weniger Nachfrage nach Kaufimmobilien als im zweiten Quartal. Im Umland lag der Rückgang bei acht Prozent, in kreisfreien Städten bei sechs Prozent und auf dem Land bei zwei Prozent. Der BFW-Newsroom berichtet ebenfalls über diese Verschiebung.
Zwischen Mai und September gingen die Kaufanfragen bundesweit um sieben Prozent zurück, während die Mietanfragen um zwölf Prozent stiegen. Das Portal verweist auf gestiegene Baufinanzierungszinsen von rund 4,3 Prozent bei zehnjähriger Bindung. Es handelt sich um eine plattformbezogene Marktbeobachtung, nicht um eine vollständige Zählung sämtlicher deutscher Kaufabsichten.
Angebotspreise können trotzdem steigen
Die bundesweiten Angebotspreise für Bestandswohnungen legten nach den Portalwerten im Quartal um 0,3 Prozent zu, bestehende Häuser um 0,5 Prozent. In fünf der acht großen Städte gingen die Angebotspreise für Bestandswohnungen hingegen zurück. Das zeigt die regionale Differenzierung und den Unterschied zwischen Nachfrage und veröffentlichten Preiswünschen.
Ein Portalindex ist nicht gleich dem tatsächlich erzielten Kaufpreis. Die separate Europace-Statistik weist für September bereits rückläufige transaktionsnahe Werte im Bestand aus. Beide Messungen ergänzen sich, ohne dieselbe Grundgesamtheit zu beschreiben.
Was bei der Vermittlung wichtig wird
Gegenüber dem vorhandenen Immowelt-Artikel vom September ist hier das eigenständige Q3-Nachfragesignal von ImmoScout24 der neue Befund. Die zentrale Information ist das Auseinanderlaufen von stabilen Angebotspreisen und sinkender Kaufinteressentenzahl.
Ein verändertes Anfragevolumen sollte bei Vermarktungsdauer, Preisstrategie und Finanzierungsvorprüfung berücksichtigt werden. Für ein konkretes Objekt sind seriöse Vergleichsabschlüsse, Zustand und Mikrolage verlässlicher als ein bundesweiter Mittelwert.
Weniger Kaufinteressenten trotz stabiler Angebote
ImmoScout24 meldete am 2. Oktober für das dritte Quartal 2026 in acht deutschen Metropolen neun Prozent weniger Nachfrage nach Kaufimmobilien als im zweiten Quartal. Im Umland lag der Rückgang bei acht Prozent, in kreisfreien Städten bei sechs Prozent und auf dem Land bei zwei Prozent. Der BFW-Newsroom berichtet ebenfalls über diese Verschiebung.
Zwischen Mai und September gingen die Kaufanfragen bundesweit um sieben Prozent zurück, während die Mietanfragen um zwölf Prozent stiegen. Das Portal verweist auf gestiegene Baufinanzierungszinsen von rund 4,3 Prozent bei zehnjähriger Bindung. Es handelt sich um eine plattformbezogene Marktbeobachtung, nicht um eine vollständige Zählung sämtlicher deutscher Kaufabsichten.
Angebotspreise können trotzdem steigen
Die bundesweiten Angebotspreise für Bestandswohnungen legten nach den Portalwerten im Quartal um 0,3 Prozent zu, bestehende Häuser um 0,5 Prozent. In fünf der acht großen Städte gingen die Angebotspreise für Bestandswohnungen hingegen zurück. Das zeigt die regionale Differenzierung und den Unterschied zwischen Nachfrage und veröffentlichten Preiswünschen.
Ein Portalindex ist nicht gleich dem tatsächlich erzielten Kaufpreis. Die separate Europace-Statistik weist für September bereits rückläufige transaktionsnahe Werte im Bestand aus. Beide Messungen ergänzen sich, ohne dieselbe Grundgesamtheit zu beschreiben.
Was bei der Vermittlung wichtig wird
Gegenüber dem vorhandenen Immowelt-Artikel vom September ist hier das eigenständige Q3-Nachfragesignal von ImmoScout24 der neue Befund. Die zentrale Information ist das Auseinanderlaufen von stabilen Angebotspreisen und sinkender Kaufinteressentenzahl.
Quellen
Transparenz: Konzept, Auswahlkriterien und inhaltliche Vorgaben stammen von Christian Hohlfeld. Recherche und Formulierung wurden nach diesen Vorgaben mit KI-Werkzeugen unterstützt. Redaktionell geprüft und freigegeben von Christian Heinrich Hohlfeld am .