Wer finanziert die Digitalisierung? KI-Investitionen, Rechenzentren, Unternehmen und wirtschaftliche Folgen verständlich erklärt.
Die deutsche Inflationsrate steigt im September vorläufig auf 3,3 Prozent. Der Ausschlag kommt vor allem von Energie: Die Energiepreise liegen 14,9 Prozent über dem Vorjahr, während die Kerninflation bei 2,4 Prozent bleibt.
Vollständigen Artikel lesen →Die Finanzierung des KI-Ausbaus wandert stärker in den Anleihemarkt. Investoren verlangen laut Reuters inzwischen höhere Aufschläge für KI-bezogene Unternehmensanleihen als für den breiten Investment-Grade-Markt.
Vollständigen Artikel lesen →Die Bundesbank beschreibt Agentic Payments als mögliche nächste Stufe automatisierter Zahlungen: KI-Agenten können innerhalb eines Mandats Zahlungsmittel, Zeitpunkt und Weg auswählen und Zahlungen initiieren.
Vollständigen Artikel lesen →Beim ERP-Förderkredit Digitalisierung 512 bietet die KfW eine 50-prozentige Haftungsfreistellung für die Hausbank. Das kann den Kreditzugang für geeignete Digitalisierungsprojekte erleichtern.
Vollständigen Artikel lesen →Der ERP-Förderkredit Digitalisierung finanziert anspruchsvollere Digitalisierungs- und KI-Projekte mit bis zu 25 Millionen Euro. In den höheren Stufen sind zusätzlich Zuschüsse von drei oder fünf Prozent möglich.
Vollständigen Artikel lesen →Das Eurosystem hat einen Aufruf an E-Commerce- und Mobile-Commerce-Händler im Euroraum gestartet. Der Pilot soll mit einer Beta-Version technische Abläufe und Nutzererfahrung des digitalen Euro testen.
Vollständigen Artikel lesen →Vom Datenbankanbieter zum Betreiber riesiger KI-Rechenzentren: Wie Larry Ellison Oracle neu ausrichtet, was Musk tatsächlich über ihn sagte und warum Rechenleistung zur entscheidenden wirtschaftlichen Ressource werden könnte.
Vollständigen Artikel lesen →Rechenzentren müssen bezahlt werden, bevor sie Geld verdienen. Neue Oracle-Zahlen und eine Warnung der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich zeigen, warum beim KI-Ausbau die Finanzierung genauso wichtig wird wie die Nachfrage.
Vollständigen Artikel lesen →Oracle hat im Q1 FY27 über ein ATM-Programm 20 Milliarden Dollar Eigenkapital aufgenommen. Gleichzeitig lag der Free Cashflow bei minus fünf Milliarden Dollar – ein klares Beispiel für die Kapitalintensität des AI-Cloud-Ausbaus.
Vollständigen Artikel lesen →Oracle nennt im Q1 FY27 850 MW neu bereitgestellte Rechenzentrumskapazität und mehr als 300.000 seit Q4 ausgelieferte GPUs. Finanzkennzahlen müssen damit zunehmend gegen reale Infrastrukturkapazität gelesen werden.
Vollständigen Artikel lesen →Oracle meldet für das erste Quartal FY27 19,3 Milliarden Dollar Umsatz, 7,4 Milliarden IaaS-Umsatz und 664 Milliarden Dollar Remaining Performance Obligations. Die Größen zeigen, wie stark AI-Compute das Geschäftsmodell verschiebt.
Vollständigen Artikel lesen →Nvidia meldet für Q2 FY27 96,2 Milliarden Dollar Gesamtumsatz und 89 Milliarden Dollar Data-Center-Umsatz. Der Infrastrukturboom ist damit inzwischen fast das gesamte Geschäft.
Vollständigen Artikel lesen →Salesforce meldet für Agentforce mehr als 1,5 Milliarden Dollar annualisierte wiederkehrende Erlöse. Agentforce und Data 360 zusammen liegen bei knapp 3,9 Milliarden Dollar ARR.
Vollständigen Artikel lesen →Cisco hat im Geschäftsjahr 2026 AI-Infrastruktur-Aufträge von Hyperscalern über 9,3 Milliarden Dollar verbucht. Realisiert wurden rund vier Milliarden Dollar Umsatz; für FY27 nennt Cisco 7,5 Milliarden als Erwartung.
Vollständigen Artikel lesen →CoreWeave verdoppelte den Q2-Umsatz auf 2,575 Milliarden Dollar und meldete rund 104 Milliarden Dollar Revenue Backlog. Gleichzeitig betrug der Nettoverlust 626 Millionen Dollar und der Nettozinsaufwand 640 Millionen.
Vollständigen Artikel lesen →Palantir meldet für Q2 2026 1,94 Milliarden Dollar Gesamtumsatz und 764 Millionen Dollar US-Commercial-Umsatz. Die Zahl der großen Verträge stieg deutlich.
Vollständigen Artikel lesen →Amazons operativer Cashflow stieg auf 161,4 Milliarden Dollar in zwölf Monaten, der Free Cashflow lag dennoch bei minus 7,6 Milliarden. Hauptgrund laut Unternehmen: stark erhöhte Investitionen in AI-Infrastruktur.
Vollständigen Artikel lesen →Amazon meldet für AWS im zweiten Quartal 2026 42,2 Milliarden Dollar Umsatz, 37 Prozent mehr als im Vorjahr. Das AI- und das Chipgeschäft von AWS überschritten laut Unternehmen jeweils 25 Milliarden Dollar annualisierte Run-Rate.
Vollständigen Artikel lesen →Meta grenzt seine CapEx-Prognose für 2026 auf 130 bis 145 Milliarden Dollar ein. Im zweiten Quartal allein lagen die Investitionen inklusive Finance-Lease-Tilgungen bei 31,08 Milliarden Dollar.
Vollständigen Artikel lesen →Microsoft meldet für Q4 FY26 41 Milliarden Dollar CapEx. Rund zwei Drittel entfielen auf kurzlebige Assets wie CPUs und GPUs; der Free Cashflow lag trotz starkem operativem Cashflow bei 19,6 Milliarden Dollar.
Vollständigen Artikel lesen →Microsoft meldet 59,3 Milliarden Dollar Cloudumsatz und 678 Milliarden Dollar Commercial RPO. Der Auftragsbestand wuchs stark, enthält aber langfristige Verpflichtungen und ist nicht mit kurzfristigem Umsatz gleichzusetzen.
Vollständigen Artikel lesen →SAP meldet für Q2 2026 einen Current Cloud Backlog von 22,9 Milliarden Euro, 27 Prozent mehr als im Vorjahr. Cloudumsatz wuchs um 22 Prozent, Cloud ERP Suite um 25 Prozent.
Vollständigen Artikel lesen →IBM meldet im zweiten Quartal 2026 fünf Prozent Softwarewachstum, während Consulting umsatzseitig stagnierte. Besonders stark wuchs das Datensegment; Infrastruktur ging insgesamt zurück.
Vollständigen Artikel lesen →ServiceNow meldet für Q2 2026 erstmals mehr als eine Milliarde Dollar annualisierten Vertragswert für seine AI-Angebote. Gleichzeitig stieg der gesamte RPO auf 29 Milliarden Dollar.
Vollständigen Artikel lesen →OpenAI schließt eine Finanzierungsrunde über 122 Milliarden Dollar. Für Unternehmen zeigt die Größenordnung vor allem: KI hängt zunehmend an kapitalintensiver Infrastruktur – und damit auch an Kosten, Kapazität und Anbieterabhängigkeit.
Vollständigen Artikel lesen →Alphabet kündigte Anfang 2026 Investitionen von 175 bis 185 Milliarden Dollar für das Gesamtjahr an. Treiber sind AI-Compute, Cloudkapazität, DeepMind und technische Infrastruktur.
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