Konkrete Entwicklungen aus Wohnungswirtschaft und Immobilienverwaltung, die Prozesse, Investitionen und Entscheidungen verändern.
Der reale Auftragseingang im Bauhauptgewerbe fiel im Juli 2026 um 9,2 Prozent zum Vormonat. Im Dreimonatsvergleich liegt er trotzdem noch 2,7 Prozent höher – ein gemischtes Bild statt klarer Trendwende.
Vollständigen Artikel lesen →Der Bundestagsausschuss hat die BauGB-Novelle beraten. Der Entwurf soll Planungsverfahren digitalisieren und straffen; Sachverständige bewerten die Wirkung unterschiedlich und verweisen unter anderem auf begrenzte kommunale Kapazitäten.
Vollständigen Artikel lesen →KfW 297/298 finanziert klimafreundliche Wohngebäude mit bis zu 100.000 Euro je Wohnung, bei QNG mit bis zu 150.000 Euro. Für Projektentwickler ist die Förderstufe damit ein relevanter Teil der Finanzierung.
Vollständigen Artikel lesen →KfW 296 fördert klimafreundliche und flächeneffiziente Wohngebäude im Niedrigpreissegment mit bis zu 100.000 Euro Kredit je Wohneinheit.
Vollständigen Artikel lesen →Im Juli wurden 22.500 Wohnungen genehmigt, 1,9 Prozent mehr als vor einem Jahr. Im Jahresverlauf ist der Anstieg deutlicher – entscheidend bleibt aber, welche Projekte bei Kosten und Finanzierung tatsächlich gebaut werden.
Vollständigen Artikel lesen →Destatis meldet für Vermittlung und Verwaltung von Immobilien im zweiten Quartal 2026 einen Preisauftrieb von 5,4 Prozent zum Vorjahr. Das ist kein Provisionsindex – aber ein klares Kostensignal für immobiliennahe Dienstleistungen.
Vollständigen Artikel lesen →Der ZIA-IW-Immobilienstimmungsindex verbessert sich im dritten Quartal, bleibt aber auf niedrigem Niveau. Für Investitionsentscheidungen ist der Abstand zwischen aktueller Lage und Erwartungen wichtiger als das einzelne Plus.
Vollständigen Artikel lesen →Das ifo-Geschäftsklima im Wohnungsbau verbesserte sich im August deutlich. Die aktuelle Lage blieb aber schwach: 41,3 Prozent der befragten Unternehmen meldeten Auftragsmangel.
Vollständigen Artikel lesen →4,6 Prozent der Bevölkerung lebten 2025 in Haushalten mit Zahlungsrückständen bei Rechnungen von Versorgungsbetrieben. Der Anteil sank leicht von 5,0 Prozent im Vorjahr.
Vollständigen Artikel lesen →Die Länder wollen eine gemeinsame Plattform für kostenreduziertes Bauen und prüfen den Einsatz von KI in Planungsverfahren. Für Wohnungsunternehmen ist vor allem die Standardisierung von Varianten und Entscheidungen interessant.
Vollständigen Artikel lesen →Die Digitalisierungsstudie von ZIA und EY zeigt: KI gilt in der Immobilienwirtschaft als gesetzt. Gleichzeitig messen nur wenige Unternehmen digitale Resilienz wirklich – und genau dort entscheidet sich Wettbewerbsfähigkeit.
Vollständigen Artikel lesen →Die EU-Kommission schlägt mit dem Affordable Housing Act einen neuen Rechtsrahmen für lokale Eingriffe in angespannte Wohnungsmärkte vor. Für Eigentümer und Betreiber zählt jetzt vor allem: Vorschlag, Empfehlung und geltendes Recht sauber trennen.
Vollständigen Artikel lesen →Der GdW kritisiert die seit Juli geltenden BEG-Förderhöchstbeträge für Mietwohnungen. Sein Beispiel eines Hauses mit zwölf Wohnungen zeigt eine deutlich niedrigere förderfähige Kostenbasis; die zugrunde liegenden KfW-Grenzen sind amtlich dokumentiert.
Vollständigen Artikel lesen →GdW, Bauindustrie und dena entwickeln eine neue Rahmenvereinbarung für serielles Sanieren. Ziel ist, standardisierte Sanierungslösungen für Wohnungsunternehmen einfacher abrufbar zu machen.
Vollständigen Artikel lesen →Im ersten Halbjahr 2026 wurden 126.300 Wohnungen genehmigt, 15,1 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Destatis weist zugleich darauf hin, dass der Anstieg von einem historisch niedrigen Niveau kommt.
Vollständigen Artikel lesen →Seit Juli 2026 steigt der Förderkredit für Effizienzhaus-Sanierungen auf bis zu 150.000 Euro je Wohneinheit. Gleichzeitig wurden Tilgungszuschüsse pauschal um zehn Prozentpunkte reduziert.
Vollständigen Artikel lesen →Die KfW erweitert den Bonus für serielles Sanieren auf Effizienzhaus 70 EE. Der Bonus beträgt künftig fünf Prozent; die Beantragung soll voraussichtlich ab Ende September 2026 möglich sein.
Vollständigen Artikel lesen →Ende 2025 gab es 44,0 Millionen Wohnungen in Deutschland. 23,6 Millionen davon lagen in Mehrfamilienhäusern; der Bestand wuchs binnen eines Jahres um 196.000 Wohnungen.
Vollständigen Artikel lesen →Studierende mit eigener Haushaltsführung verwendeten 2025 durchschnittlich 54 Prozent ihres verfügbaren Einkommens für Wohnkosten. 65 Prozent dieser Haushalte galten statistisch als überbelastet.
Vollständigen Artikel lesen →Die EU-Kommission hat die ersten 16 nationalen Gebäuderenovierungspläne bewertet, darunter Deutschland und Spanien. Die neuen Pläne ersetzen die bisherigen langfristigen Renovierungsstrategien.
Vollständigen Artikel lesen →2025 lebten 30 Prozent der 25-Jährigen in Deutschland noch im Elternhaushalt, nach 28 Prozent in den drei Vorjahren. Drei Viertel der 25- bis 34-Jährigen zuhause sind erwerbstätig.
Vollständigen Artikel lesen →Die befristete Effizienzhaus-55-Plus-Förderung läuft nun bis spätestens 31. Dezember 2026. Sie soll vor allem genehmigte, aber wirtschaftlich blockierte Neubauprojekte aus dem Bauüberhang aktivieren.
Vollständigen Artikel lesen →Die EU will mit Better Homes Partnerships Gebäudesanierungen schneller skalieren. Für Bestandshalter wird damit eine praktische Frage zentral: Sind Gebäudedaten und Maßnahmen so strukturiert, dass sich Portfolios statt Einzelobjekte steuern lassen?
Vollständigen Artikel lesen →Die Wohnungswirtschaft bereitet eine neue Rahmenvereinbarung für serielles Sanieren vor. Das Grundprinzip lässt sich übertragen: Erst Varianten und Entscheidungen standardisieren, dann lohnt sich Automatisierung.
Vollständigen Artikel lesen →Ende 2025 waren 760.700 genehmigte Wohnungen noch nicht fertiggestellt, davon 307.200 bereits im Bau. Der Engpass liegt damit nicht nur bei Genehmigungen, sondern auch bei der Umsetzung.
Vollständigen Artikel lesen →2025 wurden in Deutschland 206.600 Wohnungen fertiggestellt, 18 Prozent weniger als im Vorjahr. Für Wohnungsunternehmen zeigt die Zahl vor allem, wie weit Genehmigung und tatsächliche Fertigstellung auseinanderliegen können.
Vollständigen Artikel lesen →2025 lebten 11,2 Prozent der Bevölkerung in Haushalten, die mehr als 40 Prozent ihres verfügbaren Einkommens für Wohnen ausgaben. Der EU-Durchschnitt lag bei 7,7 Prozent.
Vollständigen Artikel lesen →Das Bundeskabinett beschließt den Entwurf für das Gebäudemodernisierungsgesetz. Für Wohnungsunternehmen ist jetzt entscheidend, Bestandsdaten, Varianten, Freigaben und Nachweise so zu organisieren, dass Änderungen nicht jedes Objekt neu ins Chaos schicken.
Vollständigen Artikel lesen →Die Überbelegungsquote ist 2025 auf 11,7 Prozent gestiegen. In Städten lag sie bei 16,9 Prozent, in ländlichen Gebieten bei 5,5 Prozent.
Vollständigen Artikel lesen →Aareon erweitert sein Portfolio um easimo und entwickelt KI enger an den Verwaltungsprozessen. Für Wohnungsunternehmen ist entscheidend, nicht den Chatbot zu testen, sondern einen vollständigen Vorgang.
Vollständigen Artikel lesen →Das Bundesprogramm Gewerbe zu Wohnen stellt 2026 insgesamt 300 Millionen Euro bereit. Ab Juli sind Zuschüsse von bis zu 30.000 Euro je neu geschaffener Wohneinheit möglich.
Vollständigen Artikel lesen →2025 wurden 238.500 Wohnungen genehmigt, 10,8 Prozent mehr als 2024. Der Anstieg folgt allerdings auf den niedrigsten Genehmigungsstand seit 2010.
Vollständigen Artikel lesen →Die Verwaltungsvereinbarung für den sozialen Wohnungsbau sieht für 2026 und 2027 insgesamt neun Milliarden Euro Bundesmittel vor. Für 2026 beträgt der Verpflichtungsrahmen vier Milliarden Euro.
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