Netze, Strom, Wärme und Infrastruktur – Entwicklungen, die für Gebäude, Digitalisierung und Investitionen relevant werden.
Die Bundesnetzagentur hat die MiSpeL-Festlegung beschlossen. Speicher dürfen künftig flexibler Solar- und Netzstrom kombinieren; auch bidirektionale Ladepunkte werden einbezogen. Bis Ende September 2027 gilt eine Übergangsphase, bei der Pauschaloption steht zudem noch eine EU-Genehmigung aus.
Vollständigen Artikel lesen →Der Regierungsentwurf zum Brennstoffemissionshandel sieht auch 2027 einen CO₂-Preiskorridor von 55 bis 65 Euro je Tonne vor. Für Heizkostenplanungen schafft das eine engere Bandbreite – beschlossen ist die Änderung noch nicht.
Vollständigen Artikel lesen →Die Bundesnetzagentur hält Baukostenzuschüsse für netzgekoppelte Batteriespeicher oberhalb der Niederspannung für zulässig. Der BGH hat das Leistungspreismodell 2025 bestätigt.
Vollständigen Artikel lesen →Die Bundesnetzagentur stellt klar: Batteriespeicher brauchen Kapazität für Bezug und Einspeisung. Ein physischer Netzanschluss allein garantiert die gewünschte Anschlusskapazität nicht.
Vollständigen Artikel lesen →Flexible Connection Agreements erlauben begrenzte oder zeitabhängige Netzanschlüsse für Speicher und Verbrauchsanlagen. Netzbetreiber müssen solche Lösungen derzeit aber nicht generell anbieten.
Vollständigen Artikel lesen →Für den 1. November 2026 gelten grundsätzlich 80 Prozent Füllstand, für sechs benannte Speicher 45 Prozent. Die Bundesnetzagentur aktualisiert die tatsächlichen Werte werktäglich.
Vollständigen Artikel lesen →Die August-Ausschreibung für Wind an Land war mehr als zweifach überzeichnet. Der mengengewichtete Zuschlagswert sank auf 4,79 Cent je kWh – ein wichtiger neuer Referenzpunkt für Wirtschaftlichkeitsrechnungen.
Vollständigen Artikel lesen →Die EU-Kommission nimmt neue Bewerbungen für grenzüberschreitende Strom-, Smart-Grid- und Smart-Gas-Projekte entgegen. Die nächste Unionsliste soll 2027 entstehen.
Vollständigen Artikel lesen →Die Bundesnetzagentur konsultiert ihre neue Strom-Netzentgeltsystematik. Für bestimmte Prosumer in der Niederspannung sieht der Entwurf einen Aufschlag von 70 bis 90 Prozent auf den netzseitigen Grundpreis vor – nicht auf die gesamte Stromrechnung.
Vollständigen Artikel lesen →Die Bundesnetzagentur konsultiert Szenarien für Strom, Gas und Wasserstoff bis 2045. Sie bilden eine Grundlage für die spätere Netzentwicklungsplanung – konkrete lokale Anschlussbedingungen legen sie nicht fest.
Vollständigen Artikel lesen →Eine Allianz aus 17 Unternehmen hat einen Gesetzentwurf mit 30 Maßnahmen für digitalere und einheitlichere Netzanschlussprozesse vorgelegt. Die beschriebenen Probleme und Lösungsvorschläge stammen von der Allianz – sie sind noch kein beschlossenes Gesetz.
Vollständigen Artikel lesen →Die von der Bundesnetzagentur modellierten Strompreise stiegen im August 2026. Für Haushalts-Neukunden lag der Wert bei 37,63 Cent je kWh, dynamische Tarife bei 38,88 Cent.
Vollständigen Artikel lesen →Die Bundesnetzagentur führt ihren Data Hub stufenweise ein. Der initiale Go-live ist für Ende August vorgesehen, weitere Funktionen folgen Ende November und ab 2027 wandern Monitoring-Meldungen auf die Plattform.
Vollständigen Artikel lesen →Das Bundeskabinett hat Eckpunkte für ein neues Wärmenetzgesetz beschlossen. Vorgesehen sind unter anderem eine bundesweite Preistransparenzplattform und eine ex-post Preisaufsicht. Das Gesetzgebungsverfahren folgt erst.
Vollständigen Artikel lesen →Im zweiten Quartal 2026 kamen 66,4 Prozent der realisierten Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen. Gleichzeitig lag der durchschnittliche Day-Ahead-Großhandelspreis 35,1 Prozent über dem Vorjahresquartal.
Vollständigen Artikel lesen →Mit WONKa entwickelt die Bundesnetzagentur einen neuen Ordnungsrahmen für anerkennungsfähige Netzkosten und Kapitalverzinsung von Wasserstoffnetzen. Die Regeln sollen Kosten ab 2028 betreffen.
Vollständigen Artikel lesen →Seit 21. Juli 2026 gelten geänderte Bedingungen in der Bundesförderung für effiziente Gebäude. Förderhöchstbeträge, Boni und Sanierungsförderung wurden angepasst; bereits zugesagte Anträge bleiben geschützt.
Vollständigen Artikel lesen →Unternehmen erhalten für klimafreundliche Heizungen in Nichtwohngebäuden bis zu 30 Prozent Zuschuss. Die maximal förderfähigen Kosten werden nach der beheizten Nettogrundfläche gestaffelt.
Vollständigen Artikel lesen →KfW 459 fördert Unternehmen beim Einbau klimafreundlicher Heizungen in Wohngebäuden mit 30 Prozent. Seit Juli 2026 gelten neue Förderhöchstbeträge, die ab Februar 2027 weiter sinken.
Vollständigen Artikel lesen →Die Bundesnetzagentur hat für den ersten Gebotstermin 4.500 MW reduzierte Leistung ausgeschrieben. Erfolgreiche Anlagen verpflichten sich für 15 Jahre zur Bereitstellung von Erzeugungsleistung.
Vollständigen Artikel lesen →Rechenzentren, die ab 1. Juli 2026 starten, müssen nach dem Energieeffizienzgesetz eine PUE von höchstens 1,2 und mindestens zehn Prozent wiederverwendete Energie erreichen.
Vollständigen Artikel lesen →Für Gemeindegebiete mit mehr als 100.000 Einwohnern musste nach dem Wärmeplanungsgesetz bis Ende Juni 2026 ein Wärmeplan erstellt werden. Kleinere Gemeinden haben grundsätzlich bis Ende Juni 2028.
Vollständigen Artikel lesen →Die EU-Kommission nimmt bis Ende September neue Kandidaten für grenzüberschreitende Wasserstoff-, Elektrolyseur- und CO₂-Infrastruktur auf. Der PCI- oder PMI-Status kann Genehmigung und Finanzierung erleichtern.
Vollständigen Artikel lesen →Die Bundesnetzagentur erläutert flexible Netzanschlussvereinbarungen für EE-Anlagen: Installierte Leistung kann höher sein als die vereinbarte maximale Einspeisung am Netzpunkt.
Vollständigen Artikel lesen →Im ersten Quartal 2026 stammten 53,3 Prozent der eingespeisten Strommenge aus erneuerbaren Quellen. Exporte stiegen, Importe sanken – Deutschland war erstmals seit Ende 2023 wieder Nettoexporteur.
Vollständigen Artikel lesen →Für Rechenzentren ab einem Megawatt nicht redundanter Nennanschlussleistung gilt seit Januar 2026 eine Pflicht zur Validierung oder Zertifizierung ihres Energie- oder Umweltmanagementsystems.
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