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Europace: Bestandspreise sinken im September – Neubau steigt auf Rekord
Der Europace-Hauspreisindex trennt für September rückläufige Bestandsabschlüsse von weiter steigenden Neubauwerten.
Europace: Bestandspreise sinken im September – Neubau steigt auf Rekord
Der Europace-Hauspreisindex trennt für September rückläufige Bestandsabschlüsse von weiter steigenden Neubauwerten.
Aktuelle Transaktionsdaten
Europace hat am 8. Oktober seinen Hauspreisindex für September 2026 veröffentlicht. Der Gesamtindex fiel gegenüber August um 0,35 Prozent auf 221,77 Punkte. Bei Eigentumswohnungen betrug der Rückgang 0,66 Prozent; bei bestehenden Ein- und Zweifamilienhäusern 0,69 Prozent. Das Fachmedium immobilienmanager hat die Veröffentlichung und die gegenläufigen Segmente unabhängig aufgegriffen.
Neue Ein- und Zweifamilienhäuser stiegen um 0,22 Prozent auf 245,80 Punkte und erreichten damit einen neuen Höchststand dieser Reihe. Im Jahresvergleich liegen Neubauhäuser 2,92 Prozent höher. Die Indexpunkte sind relative Messwerte und dürfen nicht als Preise in Euro je Quadratmeter dargestellt werden.
Angebotspreise und Abschlussdaten sind verschieden
Der Europace-Index basiert auf immobilienfinanzierungsnahen Transaktionen. Portale messen dagegen, zu welchem Preis Wohnungen und Häuser angeboten werden. Beide Zeitreihen können auseinanderlaufen, weil Verkäufer zunächst an Preisvorstellungen festhalten, obwohl Käuferfinanzierungen schwieriger werden.
Europace verweist darauf, dass die Angebotspreise für manche Haustypen trotz schwächerer Abschlusswerte leicht steigen. Wer eine Immobilienbewertung erstellt, sollte daher die Datenbasis offenlegen: Inserate, tatsächlich erzielte Kaufpreise und Finanzierungsvoraussetzungen sind unterschiedliche Dinge.
Konkrete Konsequenz für Makler
Der bestehende Website-Bericht zum dritten Quartal von Immowelt ist keine Dublette: Dort ging es um Angebotspreise und Anfragen. Hier geht es um neue monatliche Transaktionswerte von Europace, vor allem um die gegensätzliche Entwicklung von Bestand und Neubau.
Der neue Monatswert rechtfertigt keinen einheitlichen Abschlag für jede Wohnimmobilie. Lage, Zustand, Energieeffizienz und Finanzierbarkeit bleiben entscheidend. Für Preisgespräche können finanzierte Vergleichstransaktionen jedoch aufschlussreicher sein als ein Durchschnitt aller Inserate.
Aktuelle Transaktionsdaten
Europace hat am 8. Oktober seinen Hauspreisindex für September 2026 veröffentlicht. Der Gesamtindex fiel gegenüber August um 0,35 Prozent auf 221,77 Punkte. Bei Eigentumswohnungen betrug der Rückgang 0,66 Prozent; bei bestehenden Ein- und Zweifamilienhäusern 0,69 Prozent. Das Fachmedium immobilienmanager hat die Veröffentlichung und die gegenläufigen Segmente unabhängig aufgegriffen.
Neue Ein- und Zweifamilienhäuser stiegen um 0,22 Prozent auf 245,80 Punkte und erreichten damit einen neuen Höchststand dieser Reihe. Im Jahresvergleich liegen Neubauhäuser 2,92 Prozent höher. Die Indexpunkte sind relative Messwerte und dürfen nicht als Preise in Euro je Quadratmeter dargestellt werden.
Angebotspreise und Abschlussdaten sind verschieden
Der Europace-Index basiert auf immobilienfinanzierungsnahen Transaktionen. Portale messen dagegen, zu welchem Preis Wohnungen und Häuser angeboten werden. Beide Zeitreihen können auseinanderlaufen, weil Verkäufer zunächst an Preisvorstellungen festhalten, obwohl Käuferfinanzierungen schwieriger werden.
Europace verweist darauf, dass die Angebotspreise für manche Haustypen trotz schwächerer Abschlusswerte leicht steigen. Wer eine Immobilienbewertung erstellt, sollte daher die Datenbasis offenlegen: Inserate, tatsächlich erzielte Kaufpreise und Finanzierungsvoraussetzungen sind unterschiedliche Dinge.
Konkrete Konsequenz für Makler
Der bestehende Website-Bericht zum dritten Quartal von Immowelt ist keine Dublette: Dort ging es um Angebotspreise und Anfragen. Hier geht es um neue monatliche Transaktionswerte von Europace, vor allem um die gegensätzliche Entwicklung von Bestand und Neubau.
Quellen
Transparenz: Konzept, Auswahlkriterien und inhaltliche Vorgaben stammen von Christian Hohlfeld. Recherche und Formulierung wurden nach diesen Vorgaben mit KI-Werkzeugen unterstützt. Redaktionell geprüft und freigegeben von Christian Heinrich Hohlfeld am .