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Deutscher Immobilienmarkt: 872.000 Kaufverträge und 278 Milliarden Euro Umsatz
Die amtlichen Gutachterausschüsse melden für 2025 rund 872.000 Immobilienkaufverträge, acht Prozent mehr als 2024. Der Geldumsatz stieg um 13 Prozent auf 278 Milliarden Euro.
Deutscher Immobilienmarkt: 872.000 Kaufverträge und 278 Milliarden Euro Umsatz
Die amtlichen Gutachterausschüsse melden für 2025 rund 872.000 Immobilienkaufverträge, acht Prozent mehr als 2024. Der Geldumsatz stieg um 13 Prozent auf 278 Milliarden Euro.
Der deutsche Immobilienmarkt hat 2025 wieder mehr Transaktionen gesehen. Nach einer Zwischenauswertung des Arbeitskreises der Oberen Gutachterausschüsse wurden bundesweit rund 872.000 Immobilienkaufverträge registriert. Das waren acht Prozent mehr als 2024.
Der Geldumsatz – also die Summe der tatsächlich gezahlten Kaufpreise – stieg um 13 Prozent auf 278 Milliarden Euro. Rund 198 Milliarden Euro davon entfielen auf Wohnimmobilien und Wohnbaugrundstücke.
Warum diese Daten für Makler wertvoller sind als Angebotsportale
Die Auswertung basiert auf notariell beurkundeten Kaufverträgen, die bei den Gutachterausschüssen ankommen. Sie misst damit tatsächliche Abschlüsse und nicht nur inserierte Angebotspreise.
Gerade nach einer Phase mit stark schwankenden Zinsen ist diese Trennung wichtig. Ein Portal kann hohe Angebotspreise zeigen, obwohl Abschlüsse seltener oder mit größeren Abschlägen stattfinden.
Die amtlichen Gutachter betonen zugleich erhebliche regionale Unterschiede. Bundesweite Erholung bedeutet deshalb nicht automatisch, dass jeder lokale Markt gleich dreht.
Lokale Abschlussdaten systematisch nutzen
Makler sollten ihre eigene Datenbasis gegen amtliche Marktwerte spiegeln: Anzahl der Abschlüsse, Kaufpreis pro Quadratmeter, Vermarktungsdauer und Abstand zwischen Angebot und Abschluss.
So wird aus „der Markt zieht an“ eine überprüfbare lokale Aussage.
Die amtlichen Gutachterausschüsse melden für 2025 rund 872.000 Immobilienkaufverträge, acht Prozent mehr als 2024. Der Geldumsatz stieg um 13 Prozent auf 278 Milliarden Euro.
Der deutsche Immobilienmarkt hat 2025 wieder mehr Transaktionen gesehen. Nach einer Zwischenauswertung des Arbeitskreises der Oberen Gutachterausschüsse wurden bundesweit rund 872.000 Immobilienkaufverträge registriert. Das waren acht Prozent mehr als 2024.
Welche laufenden Vermarktungs-, Finanzierungs- oder Compliance-Prozesse sind davon konkret betroffen?
Der deutsche Immobilienmarkt hat 2025 wieder mehr Transaktionen gesehen. Nach einer Zwischenauswertung des Arbeitskreises der Oberen Gutachterausschüsse wurden bundesweit rund 872.000 Immobilienkaufverträge registriert. Das waren acht Prozent mehr als 2024.
Der Geldumsatz – also die Summe der tatsächlich gezahlten Kaufpreise – stieg um 13 Prozent auf 278 Milliarden Euro. Rund 198 Milliarden Euro davon entfielen auf Wohnimmobilien und Wohnbaugrundstücke.
Warum diese Daten für Makler wertvoller sind als Angebotsportale
Die Auswertung basiert auf notariell beurkundeten Kaufverträgen, die bei den Gutachterausschüssen ankommen. Sie misst damit tatsächliche Abschlüsse und nicht nur inserierte Angebotspreise.
Gerade nach einer Phase mit stark schwankenden Zinsen ist diese Trennung wichtig. Ein Portal kann hohe Angebotspreise zeigen, obwohl Abschlüsse seltener oder mit größeren Abschlägen stattfinden.
Die amtlichen Gutachter betonen zugleich erhebliche regionale Unterschiede. Bundesweite Erholung bedeutet deshalb nicht automatisch, dass jeder lokale Markt gleich dreht.
Lokale Abschlussdaten systematisch nutzen
Makler sollten ihre eigene Datenbasis gegen amtliche Marktwerte spiegeln: Anzahl der Abschlüsse, Kaufpreis pro Quadratmeter, Vermarktungsdauer und Abstand zwischen Angebot und Abschluss.
So wird aus „der Markt zieht an“ eine überprüfbare lokale Aussage.
Quellen
Transparenz: Konzept, Auswahlkriterien und inhaltliche Vorgaben stammen von Christian Hohlfeld. Recherche und Formulierung wurden nach diesen Vorgaben mit KI-Werkzeugen unterstützt. Redaktionell geprüft und verantwortlich: Christian Hohlfeld.