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Digitaler Produktpass: EU-Register und Testumgebung sind live
Die EU-Kommission hat am 20. Juli 2026 das Register für Digital Product Passports samt Testumgebung gestartet. Produktdaten bleiben dezentral, aber eindeutige Produktkennungen und zugehörige Metadaten werden im Register erfasst.
Digitaler Produktpass: EU-Register und Testumgebung sind live
Die EU-Kommission hat am 20. Juli 2026 das Register für Digital Product Passports samt Testumgebung gestartet. Produktdaten bleiben dezentral, aber eindeutige Produktkennungen und zugehörige Metadaten werden im Register erfasst.
Die EU-Kommission hat am 20. Juli 2026 das Register für Digital Product Passports (DPP) und eine Testumgebung gestartet. Der digitale Produktpass ist im Rahmen der Ecodesign for Sustainable Products Regulation vorgesehen.
Was sich konkret ändert
Die eigentlichen Produktinformationen sollen dezentral gespeichert werden. Wirtschaftsbeteiligte registrieren den jeweiligen Produktpass mit eindeutigen Produktkennungen und zugehörigen Metadaten im zentralen Register.
Parallel wurden harmonisierte Standards für wesentliche technische Bausteine veröffentlicht, darunter eindeutige Identifikatoren, Interoperabilität, Datenträger, APIs, Datenaustauschprotokolle und Datenspeicherung. Der Durchführungsbeschluss (EU) 2026/1736 nennt die harmonisierten Standards.
Der Start des Registers bedeutet nicht, dass ab sofort jedes Produkt einen DPP benötigt. Konkrete Produktpflichten und Termine folgen aus den jeweiligen Produktregeln. Die Kommission nennt als frühes Beispiel bestimmte große Batterien mit einem ersten Umsetzungszeitpunkt im Februar 2027.
Was Unternehmen jetzt prüfen sollten
Produktdatenquellen und eindeutige Identifikatoren im eigenen Bestand prüfen
Verantwortung für technische Produktdaten über den Lebenszyklus festlegen
Nur die für eigene Produktgruppen geltenden DPP-Termine in die Roadmap übernehmen
Der DPP wird damit von einem Konzept zu einer realen Infrastruktur. Für Unternehmen beginnt die Arbeit bei Datenqualität und Identifikation – nicht beim späteren QR-Code.
Das EU-Register für digitale Produktpässe ist live und eine Testumgebung steht bereit. Die eigentlichen Produktdaten bleiben dezentral. Unternehmen sollten jetzt Datenquellen, eindeutige Produktkennungen und Verantwortlichkeiten prüfen; eine pauschale DPP-Pflicht für jedes Produkt folgt daraus noch nicht.
Die EU-Kommission hat am 20. Juli 2026 das Register für Digital Product Passports (DPP) und eine Testumgebung gestartet. Der digitale Produktpass ist im Rahmen der Ecodesign for Sustainable Products Regulation vorgesehen.
Was sich konkret ändert
Die eigentlichen Produktinformationen sollen dezentral gespeichert werden. Wirtschaftsbeteiligte registrieren den jeweiligen Produktpass mit eindeutigen Produktkennungen und zugehörigen Metadaten im zentralen Register.
Parallel wurden harmonisierte Standards für wesentliche technische Bausteine veröffentlicht, darunter eindeutige Identifikatoren, Interoperabilität, Datenträger, APIs, Datenaustauschprotokolle und Datenspeicherung. Der Durchführungsbeschluss (EU) 2026/1736 nennt die harmonisierten Standards.
Der Start des Registers bedeutet nicht, dass ab sofort jedes Produkt einen DPP benötigt. Konkrete Produktpflichten und Termine folgen aus den jeweiligen Produktregeln. Die Kommission nennt als frühes Beispiel bestimmte große Batterien mit einem ersten Umsetzungszeitpunkt im Februar 2027.
Was Unternehmen jetzt prüfen sollten
Produktdatenquellen und eindeutige Identifikatoren im eigenen Bestand prüfen
Verantwortung für technische Produktdaten über den Lebenszyklus festlegen
Nur die für eigene Produktgruppen geltenden DPP-Termine in die Roadmap übernehmen
Der DPP wird damit von einem Konzept zu einer realen Infrastruktur. Für Unternehmen beginnt die Arbeit bei Datenqualität und Identifikation – nicht beim späteren QR-Code.
Quellen
Transparenz: Konzept, Auswahlkriterien und inhaltliche Vorgaben stammen von Christian Hohlfeld. Recherche und Formulierung wurden nach diesen Vorgaben mit KI-Werkzeugen unterstützt. Redaktionell geprüft und verantwortlich: Christian Hohlfeld.