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Finanzen

IBM Q2: Software wächst, Consulting stagniert – AI-Nachfrage schlägt sich nicht überall gleich nieder

IBM meldet im zweiten Quartal 2026 fünf Prozent Softwarewachstum, während Consulting umsatzseitig stagnierte. Besonders stark wuchs das Datensegment; Infrastruktur ging insgesamt zurück.

IBM meldet für das zweite Quartal 2026 ein uneinheitliches Bild über seine Geschäftsbereiche.

Softwareumsatz stieg um fünf Prozent auf 7,8 Milliarden US-Dollar. Das Datensegment wuchs um 19 Prozent, Red Hat um elf Prozent. Consulting lag mit 5,3 Milliarden Dollar ungefähr auf Vorjahresniveau. Infrastruktur sank insgesamt um sieben Prozent.

AI-Nachfrage verteilt sich nicht automatisch auf jedes Geschäft

IBM positioniert Software, Infrastruktur und Beratung gemeinsam rund um Hybrid Cloud und AI. Die Zahlen zeigen aber, dass diese Bereiche unterschiedliche Wachstumsprofile haben.

Für die Beurteilung eines AI-Geschäfts ist deshalb wichtig, wo genau die Monetarisierung stattfindet: Lizenz/Subscription, Infrastruktur, Services oder Beratung.

Cashflow bleibt eine zweite Achse

IBM erwartet für das Gesamtjahr weiterhin ungefähr eine Milliarde Dollar mehr Free Cashflow als im Vorjahr und erhöhte die Erwartung für das währungsbereinigte Umsatzwachstum auf vier bis fünf Prozent.

Das sind Unternehmensprognosen und damit keine bereits realisierten Jahreszahlen.

Quellen

Von Christian Hohlfeld

Transparenz: Konzept, Auswahlkriterien und inhaltliche Vorgaben stammen von Christian Hohlfeld. Recherche und Formulierung wurden nach diesen Vorgaben mit KI-Werkzeugen unterstützt. Redaktionell geprüft und verantwortlich: Christian Hohlfeld.