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Strompreise steigen im August: Neukundenmodell bei 37,63 Cent je kWh
Die von der Bundesnetzagentur modellierten Strompreise stiegen im August 2026. Für Haushalts-Neukunden lag der Wert bei 37,63 Cent je kWh, dynamische Tarife bei 38,88 Cent.
Strompreise steigen im August: Neukundenmodell bei 37,63 Cent je kWh
Die von der Bundesnetzagentur modellierten Strompreise stiegen im August 2026. Für Haushalts-Neukunden lag der Wert bei 37,63 Cent je kWh, dynamische Tarife bei 38,88 Cent.
Die von der Bundesnetzagentur modellierten Strompreise sind im August 2026 gestiegen. Für Haushalts-Neukunden lag der Wert bei 37,63 Cent je Kilowattstunde, nach 36,20 Cent im Juli. Für Bestandskunden veränderte sich der Modellwert nur leicht auf 35,64 Cent.
Der modellierte dynamische Strompreis stieg deutlicher von 36,15 auf 38,88 Cent je Kilowattstunde.
Dynamisch heißt nicht automatisch billiger
Dynamische Tarife können Verbrauch in günstige Stunden verschieben. Sie garantieren aber keinen niedrigeren Monatsdurchschnitt. Der August zeigt genau das: Der modellierte dynamische Preis lag über dem Neukunden-Fixwert.
Für Gebäude mit steuerbaren Lasten – Wärmepumpe, Speicher, Ladeinfrastruktur – ist deshalb nicht der Tarifname entscheidend, sondern wie viel Last tatsächlich zeitlich verschoben werden kann.
Industrie ebenfalls teurer
Auch der modellierte Industriepreis stieg. Einschließlich möglicher Vergünstigungen lag er im August bei 12,76 Cent je Kilowattstunde.
Die SMARD-Werte sind Modellrechnungen und kein individueller Vertragspreis. Für Budgetierung sind sie dennoch ein guter Marktindikator.
Die von der Bundesnetzagentur modellierten Strompreise stiegen im August 2026. Für Haushalts-Neukunden lag der Wert bei 37,63 Cent je kWh, dynamische Tarife bei 38,88 Cent.
Die von der Bundesnetzagentur modellierten Strompreise sind im August 2026 gestiegen. Für Haushalts-Neukunden lag der Wert bei 37,63 Cent je Kilowattstunde, nach 36,20 Cent im Juli. Für Bestandskunden veränderte sich der Modellwert nur leicht auf 35,64 Cent.
Welche Energie-, Netz- oder Investitionsentscheidung ist davon konkret betroffen?
Die von der Bundesnetzagentur modellierten Strompreise sind im August 2026 gestiegen. Für Haushalts-Neukunden lag der Wert bei 37,63 Cent je Kilowattstunde, nach 36,20 Cent im Juli. Für Bestandskunden veränderte sich der Modellwert nur leicht auf 35,64 Cent.
Der modellierte dynamische Strompreis stieg deutlicher von 36,15 auf 38,88 Cent je Kilowattstunde.
Dynamisch heißt nicht automatisch billiger
Dynamische Tarife können Verbrauch in günstige Stunden verschieben. Sie garantieren aber keinen niedrigeren Monatsdurchschnitt. Der August zeigt genau das: Der modellierte dynamische Preis lag über dem Neukunden-Fixwert.
Für Gebäude mit steuerbaren Lasten – Wärmepumpe, Speicher, Ladeinfrastruktur – ist deshalb nicht der Tarifname entscheidend, sondern wie viel Last tatsächlich zeitlich verschoben werden kann.
Industrie ebenfalls teurer
Auch der modellierte Industriepreis stieg. Einschließlich möglicher Vergünstigungen lag er im August bei 12,76 Cent je Kilowattstunde.
Die SMARD-Werte sind Modellrechnungen und kein individueller Vertragspreis. Für Budgetierung sind sie dennoch ein guter Marktindikator.
Quellen
Transparenz: Konzept, Auswahlkriterien und inhaltliche Vorgaben stammen von Christian Hohlfeld. Recherche und Formulierung wurden nach diesen Vorgaben mit KI-Werkzeugen unterstützt. Redaktionell geprüft und verantwortlich: Christian Hohlfeld.