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Studierendenhaushalte geben im Schnitt 54 Prozent ihres Einkommens fürs Wohnen aus
Studierende mit eigener Haushaltsführung verwendeten 2025 durchschnittlich 54 Prozent ihres verfügbaren Einkommens für Wohnkosten. 65 Prozent dieser Haushalte galten statistisch als überbelastet.
Studierendenhaushalte geben im Schnitt 54 Prozent ihres Einkommens fürs Wohnen aus
Studierende mit eigener Haushaltsführung verwendeten 2025 durchschnittlich 54 Prozent ihres verfügbaren Einkommens für Wohnkosten. 65 Prozent dieser Haushalte galten statistisch als überbelastet.
Studierende mit eigener Haushaltsführung gaben 2025 im Durchschnitt 54 Prozent ihres verfügbaren Haushaltseinkommens für Wohnkosten aus.
Bei alleinlebenden Studierenden waren es 56 Prozent. 65 Prozent der Studierendenhaushalte mit eigener Haushaltsführung galten nach der Eurostat-Definition als durch Wohnkosten überbelastet.
Ein spezielles Nachfragesegment
Studentisches Wohnen ist damit kein normaler Durchschnittshaushalt. Einkommen sind oft niedriger und stärker aus Erwerbstätigkeit, Unterhalt, BAföG oder anderen Quellen zusammengesetzt.
Die Hälfte der Studierenden mit eigener Haushaltsführung verfügte laut Destatis über weniger als 963 Euro Nettoäquivalenzeinkommen pro Monat.
Für Wohnungsanbieter in Hochschulstädten bedeutet das: Leistbarkeit sollte nicht nur über absolute Miete, sondern über typische Haushaltsbudgets des Segments betrachtet werden.
Statistik korrekt lesen
Die Wohnkostenquote umfasst nicht nur Kaltmiete, sondern auch weitere wohnbezogene Kosten. Zudem handelt es sich um Haushalte mit eigener Haushaltsführung, nicht um sämtliche Studierende.
Studierende mit eigener Haushaltsführung verwendeten 2025 durchschnittlich 54 Prozent ihres verfügbaren Einkommens für Wohnkosten. 65 Prozent dieser Haushalte galten statistisch als überbelastet.
Studierende mit eigener Haushaltsführung gaben 2025 im Durchschnitt 54 Prozent ihres verfügbaren Haushaltseinkommens für Wohnkosten aus.
Welche Bestands-, Neubau- oder Sanierungsentscheidung wird dadurch konkret beeinflusst?
Studierende mit eigener Haushaltsführung gaben 2025 im Durchschnitt 54 Prozent ihres verfügbaren Haushaltseinkommens für Wohnkosten aus.
Bei alleinlebenden Studierenden waren es 56 Prozent. 65 Prozent der Studierendenhaushalte mit eigener Haushaltsführung galten nach der Eurostat-Definition als durch Wohnkosten überbelastet.
Ein spezielles Nachfragesegment
Studentisches Wohnen ist damit kein normaler Durchschnittshaushalt. Einkommen sind oft niedriger und stärker aus Erwerbstätigkeit, Unterhalt, BAföG oder anderen Quellen zusammengesetzt.
Die Hälfte der Studierenden mit eigener Haushaltsführung verfügte laut Destatis über weniger als 963 Euro Nettoäquivalenzeinkommen pro Monat.
Für Wohnungsanbieter in Hochschulstädten bedeutet das: Leistbarkeit sollte nicht nur über absolute Miete, sondern über typische Haushaltsbudgets des Segments betrachtet werden.
Statistik korrekt lesen
Die Wohnkostenquote umfasst nicht nur Kaltmiete, sondern auch weitere wohnbezogene Kosten. Zudem handelt es sich um Haushalte mit eigener Haushaltsführung, nicht um sämtliche Studierende.
Quellen
Transparenz: Konzept, Auswahlkriterien und inhaltliche Vorgaben stammen von Christian Hohlfeld. Recherche und Formulierung wurden nach diesen Vorgaben mit KI-Werkzeugen unterstützt. Redaktionell geprüft und verantwortlich: Christian Hohlfeld.