← Zur Übersicht aller Beiträge
11,2 Prozent der Bevölkerung durch Wohnkosten überbelastet
2025 lebten 11,2 Prozent der Bevölkerung in Haushalten, die mehr als 40 Prozent ihres verfügbaren Einkommens für Wohnen ausgaben. Der EU-Durchschnitt lag bei 7,7 Prozent.
11,2 Prozent der Bevölkerung durch Wohnkosten überbelastet
2025 lebten 11,2 Prozent der Bevölkerung in Haushalten, die mehr als 40 Prozent ihres verfügbaren Einkommens für Wohnen ausgaben. Der EU-Durchschnitt lag bei 7,7 Prozent.
11,2 Prozent der Bevölkerung in Deutschland lebten 2025 in Haushalten, die nach Eurostat-Definition durch Wohnkosten überbelastet waren. Das bedeutet: Mehr als 40 Prozent des verfügbaren Haushaltseinkommens gingen für Wohnen auf.
Der EU-Durchschnitt lag bei 7,7 Prozent.
Wohnkosten sind mehr als Nettokaltmiete
In der Statistik zählen nicht nur Mietzahlungen. Einbezogen werden je nach Haushalt auch Nebenkosten wie Wasser, Strom, Gas und Heizung, Instandhaltung, Hypothekenzinsen, Versicherungen und weitere wohnungsbezogene Kosten.
Für Wohnungsunternehmen ist diese Breite wichtig. Eine moderate Kaltmiete kann für einen Haushalt trotzdem mit hoher Gesamtbelastung zusammentreffen, wenn Energie- oder Nebenkosten hoch sind.
Zeitreihen vorsichtig vergleichen
Destatis weist auf eine methodische Änderung seit 2023 hin: Kredit- und Instandhaltungskosten werden in der Erhebung direkter abgefragt. Vergleiche mit Jahren vor 2023 sind deshalb nur eingeschränkt möglich.
Das ist ein gutes Beispiel dafür, warum Sozial- und Bestandskennzahlen nicht ohne Metadaten in Dashboards übernommen werden sollten.
2025 lebten 11,2 Prozent der Bevölkerung in Haushalten, die mehr als 40 Prozent ihres verfügbaren Einkommens für Wohnen ausgaben. Der EU-Durchschnitt lag bei 7,7 Prozent.
11,2 Prozent der Bevölkerung in Deutschland lebten 2025 in Haushalten, die nach Eurostat-Definition durch Wohnkosten überbelastet waren. Das bedeutet: Mehr als 40 Prozent des verfügbaren Haushaltseinkommens gingen für Wohnen auf.
Welche Bestands-, Neubau- oder Sanierungsentscheidung wird dadurch konkret beeinflusst?
11,2 Prozent der Bevölkerung in Deutschland lebten 2025 in Haushalten, die nach Eurostat-Definition durch Wohnkosten überbelastet waren. Das bedeutet: Mehr als 40 Prozent des verfügbaren Haushaltseinkommens gingen für Wohnen auf.
Der EU-Durchschnitt lag bei 7,7 Prozent.
Wohnkosten sind mehr als Nettokaltmiete
In der Statistik zählen nicht nur Mietzahlungen. Einbezogen werden je nach Haushalt auch Nebenkosten wie Wasser, Strom, Gas und Heizung, Instandhaltung, Hypothekenzinsen, Versicherungen und weitere wohnungsbezogene Kosten.
Für Wohnungsunternehmen ist diese Breite wichtig. Eine moderate Kaltmiete kann für einen Haushalt trotzdem mit hoher Gesamtbelastung zusammentreffen, wenn Energie- oder Nebenkosten hoch sind.
Zeitreihen vorsichtig vergleichen
Destatis weist auf eine methodische Änderung seit 2023 hin: Kredit- und Instandhaltungskosten werden in der Erhebung direkter abgefragt. Vergleiche mit Jahren vor 2023 sind deshalb nur eingeschränkt möglich.
Das ist ein gutes Beispiel dafür, warum Sozial- und Bestandskennzahlen nicht ohne Metadaten in Dashboards übernommen werden sollten.
Quellen
Transparenz: Konzept, Auswahlkriterien und inhaltliche Vorgaben stammen von Christian Hohlfeld. Recherche und Formulierung wurden nach diesen Vorgaben mit KI-Werkzeugen unterstützt. Redaktionell geprüft und verantwortlich: Christian Hohlfeld.