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44 Millionen Wohnungen in Deutschland – mehr als die Hälfte in Mehrfamilienhäusern
Ende 2025 gab es 44,0 Millionen Wohnungen in Deutschland. 23,6 Millionen davon lagen in Mehrfamilienhäusern; der Bestand wuchs binnen eines Jahres um 196.000 Wohnungen.
44 Millionen Wohnungen in Deutschland – mehr als die Hälfte in Mehrfamilienhäusern
Ende 2025 gab es 44,0 Millionen Wohnungen in Deutschland. 23,6 Millionen davon lagen in Mehrfamilienhäusern; der Bestand wuchs binnen eines Jahres um 196.000 Wohnungen.
Deutschland hatte Ende 2025 rund 44,0 Millionen Wohnungen. Der Bestand wuchs gegenüber dem Vorjahr um 196.000 Einheiten beziehungsweise 0,4 Prozent.
23,6 Millionen Wohnungen befanden sich in Mehrfamilienhäusern. Das waren 54,9 Prozent der Wohnungen in Wohngebäuden. Deutschlandweit gab es rund 3,5 Millionen Mehrfamilienhäuser mit im Schnitt 6,7 Wohnungen.
Der Bestand wächst langsam, die Fläche schneller
Seit Ende 2015 nahm die Zahl der Wohnungen um sechs Prozent zu. Die gesamte Wohnfläche stieg im selben Zeitraum um 8,9 Prozent.
Die durchschnittliche Wohnung war Ende 2025 94,0 Quadratmeter groß. Pro Kopf standen rechnerisch 49,5 Quadratmeter zur Verfügung.
Durchschnittswerte sagen nichts über Verteilung
Destatis weist ausdrücklich darauf hin, dass diese Bestandszahlen keine Aussage über Leerstand oder die Verteilung nach Haushaltsgröße treffen.
Das ist entscheidend: Mehr Wohnfläche pro Kopf kann gleichzeitig mit lokalen Engpässen, Überbelegung und hohen Wohnkosten auftreten.
Für Wohnungsunternehmen sollten deshalb Bestandsmenge, Belegung, Leerstand, Haushaltsgröße und lokale Nachfrage gemeinsam betrachtet werden.
Ende 2025 gab es 44,0 Millionen Wohnungen in Deutschland. 23,6 Millionen davon lagen in Mehrfamilienhäusern; der Bestand wuchs binnen eines Jahres um 196.000 Wohnungen.
Deutschland hatte Ende 2025 rund 44,0 Millionen Wohnungen. Der Bestand wuchs gegenüber dem Vorjahr um 196.000 Einheiten beziehungsweise 0,4 Prozent.
Welche Bestands-, Neubau- oder Sanierungsentscheidung wird dadurch konkret beeinflusst?
Deutschland hatte Ende 2025 rund 44,0 Millionen Wohnungen. Der Bestand wuchs gegenüber dem Vorjahr um 196.000 Einheiten beziehungsweise 0,4 Prozent.
23,6 Millionen Wohnungen befanden sich in Mehrfamilienhäusern. Das waren 54,9 Prozent der Wohnungen in Wohngebäuden. Deutschlandweit gab es rund 3,5 Millionen Mehrfamilienhäuser mit im Schnitt 6,7 Wohnungen.
Der Bestand wächst langsam, die Fläche schneller
Seit Ende 2015 nahm die Zahl der Wohnungen um sechs Prozent zu. Die gesamte Wohnfläche stieg im selben Zeitraum um 8,9 Prozent.
Die durchschnittliche Wohnung war Ende 2025 94,0 Quadratmeter groß. Pro Kopf standen rechnerisch 49,5 Quadratmeter zur Verfügung.
Durchschnittswerte sagen nichts über Verteilung
Destatis weist ausdrücklich darauf hin, dass diese Bestandszahlen keine Aussage über Leerstand oder die Verteilung nach Haushaltsgröße treffen.
Das ist entscheidend: Mehr Wohnfläche pro Kopf kann gleichzeitig mit lokalen Engpässen, Überbelegung und hohen Wohnkosten auftreten.
Für Wohnungsunternehmen sollten deshalb Bestandsmenge, Belegung, Leerstand, Haushaltsgröße und lokale Nachfrage gemeinsam betrachtet werden.
Quellen
Transparenz: Konzept, Auswahlkriterien und inhaltliche Vorgaben stammen von Christian Hohlfeld. Recherche und Formulierung wurden nach diesen Vorgaben mit KI-Werkzeugen unterstützt. Redaktionell geprüft und verantwortlich: Christian Hohlfeld.