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ZIA/EY: 96 Prozent setzen auf KI – Resilienz bleibt oft Blindflug
Die Digitalisierungsstudie von ZIA und EY zeigt: KI gilt in der Immobilienwirtschaft als gesetzt. Gleichzeitig messen nur wenige Unternehmen digitale Resilienz wirklich – und genau dort entscheidet sich Wettbewerbsfähigkeit.
ZIA/EY: 96 Prozent setzen auf KI – Resilienz bleibt oft Blindflug
Die Digitalisierungsstudie von ZIA und EY zeigt: KI gilt in der Immobilienwirtschaft als gesetzt. Gleichzeitig messen nur wenige Unternehmen digitale Resilienz wirklich – und genau dort entscheidet sich Wettbewerbsfähigkeit.
Am 10. September 2026 haben ZIA und EY Parthenon die 11. Digitalisierungsstudie vorgestellt. Die Kernbotschaft: Die Branche investiert weiter. Die Technologien sind weitgehend gesetzt. Aber digitale Resilienz wird selten gemessen, kaum getestet und zu wenig gesteuert.
Wer KI-Projekte startet, ohne zu wissen, wie robust Daten, Prozesse und IT wirklich sind, baut Tempo auf Sand.
Was die Zahlen sagen
96 Prozent halten KI in den kommenden fünf Jahren für einsatzrelevant – der höchste Wert aller abgefragten Technologien. Cloud folgen mit 94 Prozent, Big Data mit 79 Prozent.
61 Prozent haben die Digitalisierungsbudgets erhöht. Die Bremsen: Fachkräftemangel (74 Prozent), Kosten (68 Prozent), mangelnde Datenqualität (62 Prozent) und fehlende Cyberkompetenz (45 Prozent).
Der blinde Fleck heißt Steuerung
Mehr als die Hälfte hat Resilienzmaßnahmen umgesetzt oder geplant. 70 Prozent berichten von Effizienzgewinnen. Trotzdem:
Nur jedes zehnte Unternehmen misst digitale Resilienz vollständig.
Bei rund der Hälfte sind Kennzahlen lückenhaft.
Knapp ein Drittel misst gar nicht.
Nur 14 Prozent setzen Frühwarnsysteme umfassend ein.
EY-Partner Dr. Lars Scheidecker: Resilienz entstehe nicht durch einzelne Technologien, sondern durch Dateninfrastruktur, klare Steuerung und den Mut, aus Piloten in den Rollout zu gehen. ZIA-Hauptgeschäftsführerin Aygül Özkan: Wer Resilienz misst, testet und steuert, sichere Wettbewerbsfähigkeit.
Was Führung jetzt klärt
Messbar machen, was „digital resilient“ im eigenen Haus heißt – inkl. Datenqualität und Cyberkompetenz.
KI dort ansetzen, wo Prozesse schon dokumentiert und prüfbar sind.
Abhängigkeiten offen legen: Mehr als zwei Drittel wollen Unabhängigkeit, zugleich hängen 70 Prozent stark an wenigen großen IT-Anbietern.
Die Studie basiert auf einer Umfrage im ersten Halbjahr 2026 mit rund 150 Teilnehmenden.
ZIA und EY: KI ist gesetzt, Resilienz oft Blindflug. Führung macht Messung, prüfbare Prozesse und IT-Abhängigkeiten zur Priorität.
Am 10. September 2026 haben ZIA und EY Parthenon die 11. Digitalisierungsstudie vorgestellt. Die Kernbotschaft: Die Branche investiert weiter. Die Technologien sind weitgehend gesetzt. Aber digitale Resilienz wird selten gemessen, kaum getestet und zu wenig gesteuert.
Wer KI-Projekte startet, ohne zu wissen, wie robust Daten, Prozesse und IT wirklich sind, baut Tempo auf Sand.
Was die Zahlen sagen
96 Prozent halten KI in den kommenden fünf Jahren für einsatzrelevant – der höchste Wert aller abgefragten Technologien. Cloud folgen mit 94 Prozent, Big Data mit 79 Prozent.
61 Prozent haben die Digitalisierungsbudgets erhöht. Die Bremsen: Fachkräftemangel (74 Prozent), Kosten (68 Prozent), mangelnde Datenqualität (62 Prozent) und fehlende Cyberkompetenz (45 Prozent).
Der blinde Fleck heißt Steuerung
Mehr als die Hälfte hat Resilienzmaßnahmen umgesetzt oder geplant. 70 Prozent berichten von Effizienzgewinnen. Trotzdem:
Nur jedes zehnte Unternehmen misst digitale Resilienz vollständig.
Bei rund der Hälfte sind Kennzahlen lückenhaft.
Knapp ein Drittel misst gar nicht.
Nur 14 Prozent setzen Frühwarnsysteme umfassend ein.
EY-Partner Dr. Lars Scheidecker: Resilienz entstehe nicht durch einzelne Technologien, sondern durch Dateninfrastruktur, klare Steuerung und den Mut, aus Piloten in den Rollout zu gehen. ZIA-Hauptgeschäftsführerin Aygül Özkan: Wer Resilienz misst, testet und steuert, sichere Wettbewerbsfähigkeit.
Was Führung jetzt klärt
Messbar machen, was „digital resilient“ im eigenen Haus heißt – inkl. Datenqualität und Cyberkompetenz.
KI dort ansetzen, wo Prozesse schon dokumentiert und prüfbar sind.
Abhängigkeiten offen legen: Mehr als zwei Drittel wollen Unabhängigkeit, zugleich hängen 70 Prozent stark an wenigen großen IT-Anbietern.
Die Studie basiert auf einer Umfrage im ersten Halbjahr 2026 mit rund 150 Teilnehmenden.
Quellen
Transparenz: Konzept, Auswahlkriterien und inhaltliche Vorgaben stammen von Christian Hohlfeld. Recherche und Formulierung wurden nach diesen Vorgaben mit KI-Werkzeugen unterstützt. Redaktionell geprüft und verantwortlich: Christian Hohlfeld.