← Zur Übersicht aller Beiträge
HCLTech und Anthropic bringen Claude in Unternehmensprozesse
HCLTech und Anthropic kündigen eine globale Partnerschaft an: Claude soll in Unternehmenssoftware und IT-Abläufe eingebaut werden. Genannt werden BigFix, AppScan und AI Force.
HCLTech und Anthropic bringen Claude in Unternehmensprozesse
HCLTech und Anthropic kündigen eine globale Partnerschaft an: Claude soll in Unternehmenssoftware und IT-Abläufe eingebaut werden. Genannt werden BigFix, AppScan und AI Force.
HCLTech und Anthropic haben am 12. Oktober 2026 eine globale Partnerschaft angekündigt. Der IT-Dienstleister will Claude, Cowork und Claude Code stärker in Unternehmensabläufe integrieren. Die Zusammenarbeit verbindet HCLTechs Dienstleistungen mit Integrationen in HCLSoftware-Produkte.
Die Vereinbarung betrifft zwei Wege: HCLTech entwickelt und betreibt Lösungen für Kunden; HCLSoftware integriert Claude-Funktionen als Softwareanbieter in ausgewählte eigene Produkte. Moneycontrol berichtet ebenfalls über die neue Partnerschaft und die vorgesehenen Einsatzbereiche.
Welche Abläufe betroffen sind
HCLTech plant eine eigene Anthropic-Einheit und ein Kompetenzzentrum. Sie sollen branchenspezifische Anwendungen entwickeln, geschützte Testumgebungen bereitstellen und Beschäftigte für den Einsatz der Systeme schulen.
Genannt werden unter anderem IT-Unterstützung, die Behebung von Codeproblemen und digitale Dienste für Beschäftigte. Claude und Claude Code sollen dafür auch in HCLTechs Softwareentwicklungsplattform AI Force integriert werden.
Bei HCLSoftware sind Anwendungen für Cybersicherheit, Automatisierung und Geschäftsprozesse vorgesehen. Die Mitteilung nennt beispielsweise BigFix und AppScan sowie den Einsatz für Actian AI Analyst.
Was zur Verfügbarkeit noch offen ist
Für AI Force nennt HCLTech Regeln, Ausnahmebehandlung und menschliche Aufsicht bei Änderungen mit großer Wirkung. Konkrete allgemeine Freigabeschwellen werden nicht veröffentlicht.
Auch ein gemeinsames Preismodell, überprüfte Einsparungen und einheitliche Veröffentlichungstermine für die genannten Integrationen fehlen. Interessierte Kunden müssen daher beim jeweiligen Produkt prüfen, welche Claude-Funktionen bereits nutzbar sind.
Für die Wohnungswirtschaft wird weder eine bestimmte ERP-Anbindung noch ein fertiger Rechnungsprozess angekündigt.
HCLTech und Anthropic haben am 12. Oktober 2026 eine globale Partnerschaft angekündigt. Der IT-Dienstleister will Claude, Cowork und Claude Code stärker in Unternehmensabläufe integrieren. Die Zusammenarbeit verbindet HCLTechs Dienstleistungen mit Integrationen in HCLSoftware-Produkte.
Die Vereinbarung betrifft zwei Wege: HCLTech entwickelt und betreibt Lösungen für Kunden; HCLSoftware integriert Claude-Funktionen als Softwareanbieter in ausgewählte eigene Produkte. Moneycontrol berichtet ebenfalls über die neue Partnerschaft und die vorgesehenen Einsatzbereiche.
Welche Abläufe betroffen sind
HCLTech plant eine eigene Anthropic-Einheit und ein Kompetenzzentrum. Sie sollen branchenspezifische Anwendungen entwickeln, geschützte Testumgebungen bereitstellen und Beschäftigte für den Einsatz der Systeme schulen.
Genannt werden unter anderem IT-Unterstützung, die Behebung von Codeproblemen und digitale Dienste für Beschäftigte. Claude und Claude Code sollen dafür auch in HCLTechs Softwareentwicklungsplattform AI Force integriert werden.
Bei HCLSoftware sind Anwendungen für Cybersicherheit, Automatisierung und Geschäftsprozesse vorgesehen. Die Mitteilung nennt beispielsweise BigFix und AppScan sowie den Einsatz für Actian AI Analyst.
Was zur Verfügbarkeit noch offen ist
Für AI Force nennt HCLTech Regeln, Ausnahmebehandlung und menschliche Aufsicht bei Änderungen mit großer Wirkung. Konkrete allgemeine Freigabeschwellen werden nicht veröffentlicht.
Auch ein gemeinsames Preismodell, überprüfte Einsparungen und einheitliche Veröffentlichungstermine für die genannten Integrationen fehlen. Interessierte Kunden müssen daher beim jeweiligen Produkt prüfen, welche Claude-Funktionen bereits nutzbar sind.
Quellen
Transparenz: Konzept, Auswahlkriterien und inhaltliche Vorgaben stammen von Christian Hohlfeld. Recherche und Formulierung wurden nach diesen Vorgaben mit KI-Werkzeugen unterstützt. Redaktionell geprüft und verantwortlich: Christian Hohlfeld.