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Deutschlands Inflation steigt auf 3,3 Prozent – Energie ist der Treiber
Die deutsche Inflationsrate steigt im September vorläufig auf 3,3 Prozent. Der Ausschlag kommt vor allem von Energie: Die Energiepreise liegen 14,9 Prozent über dem Vorjahr, während die Kerninflation bei 2,4 Prozent bleibt.
Deutschlands Inflation steigt auf 3,3 Prozent – Energie ist der Treiber
Die deutsche Inflationsrate steigt im September vorläufig auf 3,3 Prozent. Der Ausschlag kommt vor allem von Energie: Die Energiepreise liegen 14,9 Prozent über dem Vorjahr, während die Kerninflation bei 2,4 Prozent bleibt.
Deutschlands Inflationsrate ist im September wieder deutlich gestiegen. Nach der vorläufigen Schätzung des Statistischen Bundesamts lagen die Verbraucherpreise 3,3 Prozent über dem Vorjahresmonat. Im August waren es noch 2,9 Prozent.
Der entscheidende Punkt steckt unter der Oberfläche der Gesamtzahl: Energiepreise lagen im September 14,9 Prozent über dem Vorjahr. Im August betrug der Anstieg 10,5 Prozent, im Juli 8,3 Prozent. Der Energieimpuls hat sich damit in kurzer Zeit deutlich verstärkt.
Gleichzeitig blieb die sogenannte Kerninflation – also die Teuerung ohne Nahrungsmittel und Energie – im dritten Monat in Folge bei 2,4 Prozent. Dienstleistungen verteuerten sich um 2,7 Prozent, Waren insgesamt um 3,8 Prozent. Das spricht dafür, den aktuellen Inflationssprung nicht als gleichmäßige Preisbeschleunigung über die gesamte Wirtschaft zu lesen.
Die Tagesschau bestätigt die Destatis-Zahlen und ordnet den Anstieg ebenfalls vor allem den massiv gestiegenen Energiepreisen zu. Rekordhohe Kraftstoffpreise verstärken den Kostendruck, während Lebensmittel im September im Vergleich dazu nur wenig teurer wurden.
Für Unternehmen ist die Trennung wichtig. Eine Gesamtinflation von 3,3 Prozent sagt wenig darüber aus, welche Kostenpositionen tatsächlich unter Druck geraten. Wer Energie intensiv nutzt oder Energiekosten an Mieter, Kunden oder Standorte weitergibt, erlebt eine andere Kostenentwicklung als ein Unternehmen, dessen Aufwand überwiegend aus Personal und Dienstleistungen besteht.
Gerade für Immobilien- und Wohnungsunternehmen ist der Energieblock besonders relevant. Heiz- und Allgemeinstromkosten wirken direkt auf Bewirtschaftung und Nebenkosten. Steigende Energiepreise können außerdem Investitionsrechnungen verändern: Maßnahmen zur Verbrauchsreduktion oder Eigenerzeugung werden wirtschaftlich attraktiver, während gleichzeitig Finanzierung und Baukosten unter einer höheren allgemeinen Inflations- und Zinsunsicherheit leiden können.
Die Zahlen sind vorläufig. Destatis veröffentlicht die endgültigen Ergebnisse für September am 13. Oktober 2026. Bis dahin sollte die aktuelle Rate deshalb nicht als endgültiger Monatswert behandelt werden.
Für die operative Planung lässt sich trotzdem bereits eine klare Konsequenz ableiten: Wer Budgets für 2027 vorbereitet, sollte nicht nur mit einer pauschalen Inflationsannahme arbeiten. Energie, Dienstleistungen, Waren und Finanzierung entwickeln sich derzeit unterschiedlich. Eine einzige Prozentzahl glättet genau die Kostenrisiken weg, die für einzelne Prozesse und Gebäude entscheidend sein können.
Konzept, Auswahlkriterien und inhaltliche Vorgaben stammen von Christian Hohlfeld. Recherche und Formulierung wurden nach diesen Vorgaben mit KI-Werkzeugen unterstützt. Redaktionell geprüft und verantwortlich: Christian Hohlfeld.
Die deutsche Inflationsrate steigt im September vorläufig auf 3,3 Prozent. Der Ausschlag kommt vor allem von Energie: Die Energiepreise liegen 14,9 Prozent über dem Vorjahr, während die Kerninflation bei 2,4 Prozent bleibt.
Deutschlands Inflationsrate ist im September wieder deutlich gestiegen. Nach der vorläufigen Schätzung des Statistischen Bundesamts lagen die Verbraucherpreise 3,3 Prozent über dem Vorjahresmonat. Im August waren es noch 2,9 Prozent.
Welche Kennzahl, Finanzierung oder Investitionsannahme verändert diese Entwicklung tatsächlich?
Deutschlands Inflationsrate ist im September wieder deutlich gestiegen. Nach der vorläufigen Schätzung des Statistischen Bundesamts lagen die Verbraucherpreise 3,3 Prozent über dem Vorjahresmonat. Im August waren es noch 2,9 Prozent.
Der entscheidende Punkt steckt unter der Oberfläche der Gesamtzahl: Energiepreise lagen im September 14,9 Prozent über dem Vorjahr. Im August betrug der Anstieg 10,5 Prozent, im Juli 8,3 Prozent. Der Energieimpuls hat sich damit in kurzer Zeit deutlich verstärkt.
Gleichzeitig blieb die sogenannte Kerninflation – also die Teuerung ohne Nahrungsmittel und Energie – im dritten Monat in Folge bei 2,4 Prozent. Dienstleistungen verteuerten sich um 2,7 Prozent, Waren insgesamt um 3,8 Prozent. Das spricht dafür, den aktuellen Inflationssprung nicht als gleichmäßige Preisbeschleunigung über die gesamte Wirtschaft zu lesen.
Die Tagesschau bestätigt die Destatis-Zahlen und ordnet den Anstieg ebenfalls vor allem den massiv gestiegenen Energiepreisen zu. Rekordhohe Kraftstoffpreise verstärken den Kostendruck, während Lebensmittel im September im Vergleich dazu nur wenig teurer wurden.
Für Unternehmen ist die Trennung wichtig. Eine Gesamtinflation von 3,3 Prozent sagt wenig darüber aus, welche Kostenpositionen tatsächlich unter Druck geraten. Wer Energie intensiv nutzt oder Energiekosten an Mieter, Kunden oder Standorte weitergibt, erlebt eine andere Kostenentwicklung als ein Unternehmen, dessen Aufwand überwiegend aus Personal und Dienstleistungen besteht.
Gerade für Immobilien- und Wohnungsunternehmen ist der Energieblock besonders relevant. Heiz- und Allgemeinstromkosten wirken direkt auf Bewirtschaftung und Nebenkosten. Steigende Energiepreise können außerdem Investitionsrechnungen verändern: Maßnahmen zur Verbrauchsreduktion oder Eigenerzeugung werden wirtschaftlich attraktiver, während gleichzeitig Finanzierung und Baukosten unter einer höheren allgemeinen Inflations- und Zinsunsicherheit leiden können.
Die Zahlen sind vorläufig. Destatis veröffentlicht die endgültigen Ergebnisse für September am 13. Oktober 2026. Bis dahin sollte die aktuelle Rate deshalb nicht als endgültiger Monatswert behandelt werden.
Für die operative Planung lässt sich trotzdem bereits eine klare Konsequenz ableiten: Wer Budgets für 2027 vorbereitet, sollte nicht nur mit einer pauschalen Inflationsannahme arbeiten. Energie, Dienstleistungen, Waren und Finanzierung entwickeln sich derzeit unterschiedlich. Eine einzige Prozentzahl glättet genau die Kostenrisiken weg, die für einzelne Prozesse und Gebäude entscheidend sein können.
Konzept, Auswahlkriterien und inhaltliche Vorgaben stammen von Christian Hohlfeld. Recherche und Formulierung wurden nach diesen Vorgaben mit KI-Werkzeugen unterstützt. Redaktionell geprüft und verantwortlich: Christian Hohlfeld.
Quellen
Transparenz: Konzept, Auswahlkriterien und inhaltliche Vorgaben stammen von Christian Hohlfeld. Recherche und Formulierung wurden nach diesen Vorgaben mit KI-Werkzeugen unterstützt. Redaktionell geprüft und verantwortlich: Christian Hohlfeld.