OpenAI übernimmt Ona und baut sichere Cloud-Ausführung für langlaufende Agenten aus. Sobald KI über Stunden oder Tage arbeitet, werden Zwischenstände, Abbruchregeln und menschliche Übergaben wichtiger als ein guter Einzelprompt.
Im ersten Quartal 2026 stammten 53,3 Prozent der eingespeisten Strommenge aus erneuerbaren Quellen. Exporte stiegen, Importe sanken – Deutschland war erstmals seit Ende 2023 wieder Nettoexporteur.
Spaniens Tribunal Supremo hat zentrale Vorschriften des nationalen Verfahrens für die Kurzzeitvermietungs-Registrierung aufgehoben. Für Makler und Eigentümer heißt das nicht Regelfreiheit, sondern: nationale, regionale und lokale Ebene neu sauber trennen.
Die EU-Kommission fordert Deutschland zu Reformen in der öffentlichen Verwaltung auf. Für Unternehmen ist Verwaltung kein Randthema: Wartezeiten, Mehrfacheingaben und unklare Zuständigkeiten wirken direkt auf Investitionen und Projekte.
Die Wohnungswirtschaft bereitet eine neue Rahmenvereinbarung für serielles Sanieren vor. Das Grundprinzip lässt sich übertragen: Erst Varianten und Entscheidungen standardisieren, dann lohnt sich Automatisierung.
Ende 2025 waren 760.700 genehmigte Wohnungen noch nicht fertiggestellt, davon 307.200 bereits im Bau. Der Engpass liegt damit nicht nur bei Genehmigungen, sondern auch bei der Umsetzung.
OpenAI macht Workspace-Agenten für Business, Enterprise und Edu verfügbar. Der größere Hebel liegt darin, gute Teamabläufe einmal sauber zu definieren – statt jeden Mitarbeitenden individuell prompten zu lassen.
Die EU-Kommission konkretisiert 2026 die Umsetzung von VAT in the Digital Age. Ab 1. Juli 2030 sollen grenzüberschreitende B2B-Umsätze neuen digitalen Meldepflichten auf Basis verpflichtender E-Rechnungen unterliegen.
2025 wurden in Deutschland 206.600 Wohnungen fertiggestellt, 18 Prozent weniger als im Vorjahr. Für Wohnungsunternehmen zeigt die Zahl vor allem, wie weit Genehmigung und tatsächliche Fertigstellung auseinanderliegen können.
2025 lebten 11,2 Prozent der Bevölkerung in Haushalten, die mehr als 40 Prozent ihres verfügbaren Einkommens für Wohnen ausgaben. Der EU-Durchschnitt lag bei 7,7 Prozent.
Das Bundeskabinett beschließt den Entwurf für das Gebäudemodernisierungsgesetz. Für Wohnungsunternehmen ist jetzt entscheidend, Bestandsdaten, Varianten, Freigaben und Nachweise so zu organisieren, dass Änderungen nicht jedes Objekt neu ins Chaos schicken.
Die Überbelegungsquote ist 2025 auf 11,7 Prozent gestiegen. In Städten lag sie bei 16,9 Prozent, in ländlichen Gebieten bei 5,5 Prozent.
Die neue EU-Produkthaftungsrichtlinie bezieht digitale Produkte und KI-Systeme ausdrücklich ein. Die Mitgliedstaaten müssen sie bis 9. Dezember 2026 umsetzen; sie gilt für Produkte, die nach dem 8. Dezember 2026 in Verkehr gebracht oder in Betrieb genommen werden.
OpenAI und PwC entwickeln Agenten für Planung, Beschaffung, Zahlungen, Treasury, Steuern und Abschluss. Die praktische Lehre: KI-Piloten sollten an einem messbaren End-to-End-Prozess statt an einer losen Funktion beginnen.
Aareon erweitert sein Portfolio um easimo und entwickelt KI enger an den Verwaltungsprozessen. Für Wohnungsunternehmen ist entscheidend, nicht den Chatbot zu testen, sondern einen vollständigen Vorgang.
GPT-5.5 verbindet Coding, Wissensarbeit, Forschung und Werkzeugnutzung. Für Unternehmen ist das vor allem ein Beschaffungssignal: Einzelne Modellfunktionen können schneller austauschbar werden, gute Prozesse und Integrationen nicht.
OpenAI erweitert Codex um Computersteuerung, Apps und wiederkehrende Aufgaben. Damit kann KI bestehende Oberflächen bedienen – nützlich bei fehlenden Schnittstellen, aber meist störanfälliger als eine stabile API und deshalb besonders prüfbedürftig.
OpenAI berichtet von stark wachsender Enterprise-Nutzung. Der entscheidende Unterschied liegt zunehmend darin, ob Unternehmen nur einzelne Aufgaben beschleunigen oder ganze Arbeitsabläufe sauber neu organisieren.
Das Bundesprogramm Gewerbe zu Wohnen stellt 2026 insgesamt 300 Millionen Euro bereit. Ab Juli sind Zuschüsse von bis zu 30.000 Euro je neu geschaffener Wohneinheit möglich.
2025 wurden in Spanien rund 97.500 Wohnungskäufe durch Ausländer registriert. Besonders hoch war ihr Anteil auf den Balearen, in Valencia, auf den Kanaren und in mehreren Küstenprovinzen.